Finanzierungsmöglichkeiten bei der Einlagerung von Nabelschnurblut

Neue Finanzierungsmöglichkeiten bei der Aufbewahrung von Nabelschnurblut könnten dafür sorgen, dass sich noch mehr Familien für diese Vorsorgeoption entscheiden. Private Nabelschnurblutbanken versuchen den Eltern entgegen zu kommen, indem die anfallenden Gebühren nicht mehr mit einem Mal gezahlt werden müssen: So können Eltern die Beträge in monatlichen oder jährlichen Raten zahlen, bekommen bei weiteren Kindern einen Treuebonus und einen Rabatt, wenn sie die Jahresgebühren im Voraus zahlen. Außerdem bieten private Unternehmen die Option an – neben  der persönlichen Aufbewahrung des Nabelschnurblutes – die Daten in eine öffentliche Spenderkartei eintragen zu lassen. Geben die Eltern dann die Freigabe für einen fremden Empfänger, erhalten sie das bisher gezahlte Geld zurück. Das hat zur Folge, dass das Spendernetzwerk für Stammzellen erheblich erweitert wird.

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