Gemeinsam für Erhaltung und Regeneration

Was hat die Europäische Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V. (eVAA) mit dem Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig zu tun? Ganz einfach – Erhaltung und Regeneration. Während die Wissenschaftler an Zelltherapieansätzen arbeiten (unter anderem mit Stammzellen aus Nabelschnurblut), um geschädigte Gewebe und Organe zu reparieren, setzt die eVAA auf endogene Regeneration. Das heißt: durch gesundheitsfördernde Maßnahmen - vor allem am Arbeitsplatz - medizinischen Therapien vorzubeugen. So luden Veranstalter eVAA und Gastgeber IZI zu Vorträgen und Diskussionsrunden im Rahmen des “Innovationsforums – Demografie und Gesundheitsressourcen” ein. Unternehmen stellten ihre innerbetrieblichen Aktivitäten vor und Dienstleister boten Services zur Gesundheitsberatung an. Für den Fall, dass trotz aller Vorsorgemaßnahmen Verschleißerkrankungen auftreten, gibt es Plan B: die Regenerative Medizin. Hier können auch Stammzellen aus Nabelschnurblut zum Einsatz kommen. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es heute auf dem Fraunhofer Symposium „Ischämie und Regeneration“.

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