Dennis Eilhoff vertraut auf Nabelschnurblut
Dennis Eilhoff, Profi-Fußballer bei TuS Koblenz (Zweitligist) spielt zur Zeit bei Arminia Bielefeld (Erstligist). Seit 3. März 2008 ist Darren Jaden der Mittelpunkt von Dennis Eilhoff und seiner Frau. Lesen Sie hier das gesamte Interview.
“Nabelschnurblut zählt zu den Arzneimitteln”

Petra Rauprich, Schulungsbeauftragte bei VITA 34 über ihre Arbeit und die Bedeutung von Nabelschnurblut.
Können Sie bitte Ihren Tätigkeitsbereich bei VITA 34 kurz beschreiben?
Ich bin verantwortlich für die Schulungen zur Nabelschnurblutentnahme in den Geburtskliniken. Dazu gehört die Erarbeitung und Aktualisierung der Vorträge, die in den Kliniken gehalten werden. Ebenso kümmere ich mich um die Organisation der Fortbildungsveranstaltungen und die Unterweisung neuer VITA 34-Mitarbeiter. Natürlich führe ich auch selber Schulungen in den Kliniken durch.
Wie viele Krankenhäuser beziehungsweise Krankenhauspersonal wurden schon geschult?
Von den deutschlandweit 950 Krankenhäusern haben wir schon in zirka 850 Schulungen durchgeführt und 10.800 Ärzte und Hebammen ausgebildet. Dabei ist zu bedenken, dass aufgrund des laufenden Klinikbetriebs selten das komplette Kreißsaalteam an der Schulung teilnehmen kann.
Nabelschnurblut hat viele Vorteile
Dass Stammzellen aus Nabelschnurblut etwas Besonderes sind, hat Dr. Eberhardt Lampeter bereits vor mehr als zehn Jahren erkannt. Nicht umsonst ist er einer der Gründer von VITA 34: „Stammzellen aus Nabelschnurblut sind leicht und risikolos zu gewinnen. Ihre klinische Anwendung reicht von Therapien gegen Krebs und Blutbildungsstörungen bis hin zu Autoimmun- und Herzerkrankungen. Zudem ist keine Abstoßungsreaktion zu erwarten, wenn der Spender gleichzeitig der Empfänger ist. Ein weiterer Pluspunkt ist ihr Jugendlichkeit – denn junge Stammzellen haben ein höheres Entwicklungspotenzial.“